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Wie ein Großenhainer für den Einzelhandel kämpft

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04.03.2021 10:03 Uhr, https://www.saechsische.de/kritik-auf-allen-kanaelen-5392019.html

Der Großenhainer Modehändler Ronny Rühle lässt keine Gelegenheit aus, um die
Coronabeschränkungen zu kritisieren. Nun war er im Sachsenspiegel zu sehen.


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Rede für die Aktion "Leere Stühle" | 01.03.2021 Neumarkt Dresden

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Ach, was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen;


Die, anstatt durch weise Lehren
sich zum Guten zu bekehren,
oftmals noch darüber lachten
und sich heimlich lustig machten.
Ja, zur Übeltätigkeit,
ja, dazu ist man bereit!
Wilhelm Busch


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Abholservice „Click & Collect“: Händler in Sachsen enttäuscht

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23.02.2021 | LVZ
Dass Sachsen als einziges Bundesland das Bestell-und Abholsystem lange Zeit verboten hatte, sei falsch und ignorant gewesen, urteilt Ronny Rühle, Inhaber von vier Modegeschäften in den Städten Großenhain, Meißen und Riesa. Seit Jahren betreibe er neben dem stationären Verkauf auch einen Onlineshop, aber das könne nicht die weggebrochenen Umsätze in den Geschäften ersetzen. Die lange Schließung über Monate habe ihn„um den letzten Notgroschen gebracht“. Helfen könne nur eine schnelle vollständige Öffnung der Läden, sagt Rühle. Gemeinsam mit weiteren Händlern will er das jetzt auf juristischem Weg durchsetzen und Entschädigung erstreiten. Sein Vorwurf: „Die Politik hat uns bislang komplett im Regen stehen lassen.“

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Abholservice ersetzt kein Einkaufserlebnis

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15.02.2021 18:02 Uhr | Sächsische Zeitung

Einer von ihnen ist Ronny Rühle. Der Modehändler mit Geschäften in Großenhain, Riesa und Meißen hat die Situation des
Einzelhandels mehrfach in der Öffentlichkeit und sogar vor laufender Fernsehkamera kritisiert. Selbstverständlich stehe auch er
jetzt telefonisch oder mit einem Onlineshop seinen Kunden zur Verfügung. Eine Lösung aus dem gegenwärtigen Dilemma sei die
längst geforderte Regelung nun aber nicht. "All das, was den Einzelhandel ausmacht - etwa die persönliche Beratung, die
Atmosphäre im Laden oder den Schwatz beim Kaffee - ist uns verboten. Die Ware bekommen die Kunden jedoch auch im Internet
und wir längst nicht die Erlöse, die wirtschaftlich notwendig sind", erklärt Ronny Rühle. Dabei könne man so wie Friseure künftig
auch Kunden gezielt in den Laden bestellen und mit Flexibilität und kreativen Lösungen hygienisch einhalten, was natürlich auch
notwendig sei. "Aber da passiert nichts und ich will nicht länger warten, bis die Inzidenz 20 die neue 50 wird", kritisiert der 52-
Jährige. In dieser Woche lässt er deshalb prüfen, ob es sich lohnt zu klagen. Für eine Öffnung der Geschäfte.




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Modehändler will gegen Schließung klagen

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08.02.2021 18:02 Uhr | Sächsische Zeitung

Frau Holle ist der Branche gewogen. Dicke Pullover, schicke Mäntel und wärmende Daunenjacken sind dieser Tage
gefragt wie nie. Wer bis jetzt noch nicht im Kleiderschrank aufgerüstet hat oder sich für frostige minus zehn Grad modisch gerüstet hat, könnte durchaus zuschlagen. Die flockige Produktion würde ausreichen, so manchem winterlichen Teil noch über die Ladentheke zu verhelfen...

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Offener Brief | Wie sehen die Städte nach CORONA aus?

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08.02.2020

Offener Brief an OB Meissen | OB Riesa | Landrat Meissen


Sehr geehrte Herren,

ich wende mich heute mit einem offenen Brief an Sie um auf die desaströse Situation im Handel, der
Gastronomie, den körpernahen Dienstleistungen, Fitnessstudios und allen anderen durch die Politik zu
einem Berufsverbot gezwungen Betriebe und deren Mitarbeiter/innen hinzuweisen. Diese Entwicklung,
deren Dimension derzeit nicht ansatzweise voll erkennbar ist, wird zeitversetzt mit großer Wucht die
Kommunen erreichen und auch da ihre zerstörerische Wirkung entfalten. Indirekt oder auch direkt mit
Auswirkungen auf die Arbeit und die Finanzsituation der Verwaltungen und deren Mitarbeiter/innen.

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„Wir werden sehen, wer überlebt hat“

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MEISSEN | 24.01.2021 06:00 Uhr | Sächsische Zeitung
Der Sächsische.de-Beitrag über die Not der Meißner Händler ruft Verständnis hervor, aber auch Wut gegenüber der Politik. Ein Überblick der Debatte auf Facebook.


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„Wir arbeiten am Fahrplan zur Öffnung“ Interview Martin Dulig/ Ronny

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21.01.2021 | SÄCSISCHE
"Wenn ich diese Überbrückungshilfe tatsächlich beantragen kann – sie ist ja jetzt erst beschlossen worden – und sie dann auch schnell ausgezahlt wird, sollte das meinem Unternehmen natürlich weiterhelfen. Denn irgendwann sind die finanziellen Rücklagen aufgebraucht. Den meisten Händlern steht das Wasser bis zum Hals. Wir haben keine Zeit mehr, noch ein paar Monate auf Unterstützung zu warten!"

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Offener Brief an Herrn Dulig „Wir müssen den Schlüssel abgeben“

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13.01.2021
Wir müssen den Schlüssel abgeben!

Sehr geehrter Herr Dulig,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Ronny Rühle, 52 Jahre alt, 4 Kinder (3, 10, 25 und 32) und seit 30 Jahren mit Fashion Stores in Großenhain, Riesa und Meißen selbstständig tätig. Derzeit betreibe ich 3 Stores (Grhn, Riesa), eine Geschäftspartnerin führt 1 Geschäft in Meißen. Derzeit beschäftigen wir 14 Mitarbeiterinnen, davon 2 Azubis und 1 junge Frau im Rahmen einer beruflichen Orientierungsmaßnahme. Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.in-digo.de
Neben dem stationären Handel betreiben wir einen Onlineshop und verkaufen im Rahmen des Partnerprogramms „connected retail“ über Zalando.
Ich habe in den letzten zwei Jahren erhebliche Beträge in ein neues Warenwirtschaftssystem, in eine Kunden App sowie ein Intranet für die Mitarbeiter investiert. Kundenapp: www.app.indigo-fashion.de Darüber hinaus besteht für eine Mitarbeiterin im Büro die Möglichkeit des Homeoffice. Ich arbeite ebenfalls von zu Hause aus. Die Mitarbeiterinnen im Verkauf nutzen Tablets und Handys, wir haben eine cloudbasierte Telefonanlage, der Server wurde in die Cloud verlagert und...

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"Regierung lässt Einzelhändler im Stich"

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12.01.2021 | Wirtschaft in Sachsen
Anstatt den betroffenen Unternehmen eine Perspektive aufzuzeigen, habe Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig Ende vergangener Woche nun sogar damit hantiert, dass sich eine Öffnung von einzelnen Geschäften an einem angestrebten 7-Tage- Inzidenzwert von 50 orientieren solle. Eingedenk der Tatsache, dass im Landkreis Meißen Stand Montag ein durch das Robert-Koch-Institut ermittelter Wert von 546,9 zu verzeichnen wäre, könne man sich ausrechnen, wann die Türen der Läden in der Region wieder aufgingen. Oder eben nie mehr. "Bis es soweit ist, werden viele Geschäfte den Bach runtergehen und Existenzen von Händlern, ihren Familien sowie den Mitarbeitern vernichtet", prophezeit Ronny Rühle.
https://www.wirtschaft-in-sachsen.de/news/regierung-laesst-einzelhaendler-im-stich-gid-4818?fbclid=IwAR20I_BdTUzIsXuYp2ZONPEvrcKlrSoNJcSydX9cheVyzhAJ6UmUl4KJ_Qk

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"Regierung lässt Einzelhändler im Stich"

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11.01.2021 Großenhain | SÄCHSISCHE
Punkt um elf kommen sie raus. Aus dem Geschäft, welches für sie alle ein Stückchen Heimat bedeutet und vor allem einen Arbeitgeber, der ihr wirtschaftliches Auskommen sichert. Zumindest bisher. An diesem Montagvormittag sind die Mienen der sonst freundlich bedienenden Frauen ernst. Nein, einen Grund zum Lachen gibt es für die in den vier Geschäften von Modehändler Ronny Rühle angestellten Verkäuferinnen momentan keinen. Seit dem neuerlichen Lockdown im Dezember müssen natürlich auch die Läden in Großenhain, Meißen und Riesa geschlossen bleiben. Eine finanzielle Vollkatastrophe, wie der erfahrene Unternehmer vor laufender Fernsehkamera zugibt. "Die Situation ist absolut prekär und existenzbedrohend! Ich habe inzwischen meine Altersvorsorge auflösen müssen, um die weiterhin anfallenden Kosten begleichen zu können", bekennt der 52-Jährige.
Geschichten, wie sie Ralf Schemel dieser Tage leider häufig zu hören bekommt. Der Redakteur beim Welt-Fernsehen - ehemals N24 - fängt gemeinsam mit seinen Kollegen Jörg Kade und Jorrit Köhntopp die Stimmungslage in Mitteldeutschland ein. Eine, die wie hier auch in Großenhain ein sorgenvolles Bild zeichne. Nach der Lektüre auf sächsische.de über die Aktion von Röderstädter...

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Interview Sachsen Radio MDR
11.01.2021
Das Interview zur prekären Lage des Textil - Einzelhandels in der Corona Pandemie mit dem Inhaber von INDIGO Fashion/ RÜHLE, Ronny Rühle
Großenhain.mp3
MP3-Audiodatei [7.2 MB]

Wirbel um „Wir machen auf“

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Der Unternehmer Ronny Rühle, Inhaber von insgesamt vier Geschäften („Indigo“) in den sächsischen Städten Großenhain, Meißen und Riesa, will sich politisch nicht vereinnahmen lassen, deshalb hält er auch nichts von der Initiative „Wir machen auf“. Sympathien hegt er hingegen für die fast gleichlautende Aktion von Modehändlern „Wir machen auf...merksam“. „Unsere Lage, also die des Einzelhandels, ist wirklich schlimm, aber Verständnis finden wir so gut wie nirgendwo“, sagt der 52-Jährige. Natürlich versuche er auch online zu verkaufen, aber das mache nur einen Bruchteil des Ge- schäfts aus. Dass sich in Supermärk- ten die Leute dicht an dicht drängen, kleine Geschäfte mit „allen erdenk- lichen Schutzvorkehrungen“ aber zu sein müssen, erschließe sich ihm nicht. Am Montag werden seine Ge- schäfte nicht öffnen. „Aber wir wer- den ganz legal vor den Ladentüren stehen, um auf unsere Situation auf- merksam zu machen.“

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Corona Protest | Wir machen auf.... merksam

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07.012021 | Sächsische Zeitung
Nachvollziehbare Sorgen, wie sie auch Ronny Rühle umtreiben. Der Inhaber von insgesamt vier Geschäften in Großenhain, Meißen und Riesa hatte bereits Anfang Dezember in einem öffentlichen Brief an Landrat Ralf Hänsel auf das Problem der Händler aufmerksam gemacht. Habe man bereits während des ersten Lockdowns im Frühjahr finanziell kräftig eingebüßt, durfte es nun auch in einem der umsatzstärksten Monate Dezember nicht wie gewohnt in den Kassen klingeln. Was den erfahrenen Geschäftsmann richtig fuchsig machte, sei die momentane Rolle, in die er, wie viele in seiner Branche ungewollt, von der Politik gedrängt worden wäre. In seiner Eigenschaft als Unternehmer könne er nur noch reagieren und dürfe nicht so - wie es seine Tätigkeit eigentlich verlange - agieren.

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Good News aus Sachsen

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Ausgabe 53_2020 | TextilWirtschaft
Der Inhaber von vier Multilabel-Stores berichtete von seiner neuen cloudbasierten Warenwirtschaft, einem Intranet für die Mitarbeiter und einer neuen Kunden-App, die er gerade in der Krise entwickelt hat. Um den Kontakt zu den Kunden zu intensi- vieren und um zu zeigen, dass es auch gute Nachrichten aus der Provinz gibt.
Später erzählt Rühle am Telefon noch von seinem digitalen Adventskalender, den er an seine 5000 Stammkunden verschickt hat. Hinter jedem Türchen hatte er ein Instrument zur Kundenbindung platziert...

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Unternehmer kritisiert Situation für Händler

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09.12.2020 | Großenhain. Innerhalb weniger Stunden hatte ihn das Leben bereits eingeholt. Wandte sich der Großenhainer Unternehmer Ronny Rühle am Montag mit einem offenen Brief an Landrat Ralf Hänsel, weil der verkaufsoffene Sonntag am 13. Dezember laut aktueller Allgemeinverfügung entfallen und alle Geschäfte an diesem Tag nicht öffnen sollen, ist tags darauf sein Problem schon weitaus größer geworden. "Wenn die Entscheidung so fällt, wie sie bereits in den Medien kursiert, dann müssen wir unsere Läden am kommenden Montag ganz schließen", konstatiert Ronny Rühle im SZ-Gespräch und atmet tief durch.
Wie der Inhaber mehrerer Modegeschäfte in Großenhain, Meißen und Riesa betont, käme eine solche Entscheidung einer Vollkatastrophe gleich. Immerhin seien für alle Einzelhändler die Monate Oktober, November und Dezember die Stärksten im ganzen Jahr. Ein Drittel des Umsatzes nehme man in dieser auf Weihnachten zugehenden Zeit ein. Doch dieses Mal - leider Fehlanzeige. Habe man bereits während des ersten Lockdowns im Frühjahr finanziell eingebüßt, klingele es auch jetzt nicht wie sonst in den Kassen.

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Rühle Riesa: Wohlfühloase mit Lokalkolorit

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20.07.2020 |Textilwirtschaft
Handgeschöpfte Schokolade aus dem sächsischen Heidenau, Wacholder-Gin aus Dresden, Fotos und Postkarten einheimischer Künstler, Lakritze von Remmelt und bald auch ein Shop-in-Shop mit den Fruchtgummis von Bärenland. In seinem neuen Laden auf der Hauptstraße in Riesa bietet Ronny Rühle nicht nur Bekleidung, sondern auch regionale Spezialitäten.Weiterlesen >> https://www.textilwirtschaft.de/business/stores/store-des-tages-fruehjahr-2020-wohlfuehloase-mit-lokalkolorit-226482

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Von der Elbgalerie an die Einkaufsmeile | SZ Riesa vom 21.02.2020

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21.02.2020

Der Großenhainer Ronny Rühle belebt
das Sporthaus Henle in Riesa wieder. Das
Ladenlokal soll mehr sein als nur ein
weiteres Bekleidungsgeschäft.Die Maler sind gerade dabei, die Türrahmen
abzukleben, während Ronny Rühle durch sein
neues Ladenlokal führt. Vor der Neuerö?nung
sollen die Wände noch einen neuen Anstrich
bekommen - aber nicht alle. "Die hier drüben...

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INDIGO Fashion Midsummer Party - SZ vom 08.07.2017

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25 Jahre – und kein bisschen leiser - SZ vom 04.08.2016

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